Der Holzkurs für Männer, die Bretter bisher nur aus dem Baumarkt kannten.
Holz ist einer der ältesten Werkstoffe der Menschheit – trotzdem bleibt es bei vielen beim Aufbau von Möbeln aus dem Karton. Dieser Kurs ändert das: sicheres Arbeiten mit Handwerkzeugen, Verständnis für den Werkstoff und die Erfahrung, mit den eigenen Händen etwas Dauerhaftes zu schaffen.
Im Mittelpunkt stehen das sichere Arbeiten mit Handwerkzeugen, das Verständnis für den Werkstoff Holz und die Erfahrung, mit den eigenen Händen etwas Dauerhaftes zu erschaffen. Fachlich fundiert, in entspannter Atmosphäre.
Für erwachsene Männer, die …
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Es reichen …
Fehler sind kein Misserfolg, sondern Teil des handwerklichen Lernprozesses.
Maximal zehn Teilnehmer, acht Termine à 2,5 Stunden – insgesamt 20 Unterrichtsstunden. Die kleine Gruppe erlaubt individuelles Arbeiten, persönliche Betreuung und genug Platz an den Werkbänken.
Werkbänke, Hand- und Japansägen, Akkuschrauber, Bohrmaschinen, Schleifgeräte, Schraubzwingen, Winkel, Zollstöcke, Holzleim, Schleifpapier, Hartöl und Wachs – dazu Schutzbrillen und Gehörschutz.
Nicht vorhanden: Bretter mit eingebauter Wasserwaage. Diese müssen weiterhin sorgfältig ausgerichtet werden.
Nach dem bewährten Akademie-Prinzip: anschauen – ausprobieren – leicht verzweifeln – korrigieren – stolz sein. Jedes gut gebaute Möbelstück beginnt mit einem ersten Schnitt – und der gelingt nur selten auf Anhieb vollkommen.
Vom ersten Holzstück bis zur Meisterprüfung – jeder Termin verbindet ein Thema mit einer konkreten Praxisaufgabe.
Nach Abschluss des Kurses beherrschst du die Grundlagen der Holzbearbeitung – vom ersten Anriss bis zur behandelten Oberfläche.
Drei kleine Werkzeuge, kein Splitter. Zum Aufwärmen vor dem ersten Schnitt.
Vier Fragen. Am Ende weißt du, wie gerade dein Schnitt wirklich ist.
Schnitt schief? Auf Knopfdruck klingt es nach Handarbeit.
Sag, was es werden sollte – und was es geworden ist.
Diese Sätze fallen bei jedem Sägeprojekt. Klick an, was du schon gehört (oder gesagt) hast – drei in einer Reihe und du hast Bingo.
Am letzten Kurstag vergeben – mit angemessener Ernsthaftigkeit, also fast keiner.
Damit du beim nächsten Mal souverän mitreden kannst.
Das genaue Anzeichnen der Schnittlinie vor dem Sägen.
Ein Winkelschnitt, meist 45 Grad, für saubere Ecken.
Kleines Loch, damit Holz nicht reißt und Schrauben greifen.
Verleimte Platten – stabil und verzugsarm.
Scharfe Kanten leicht anschleifen, damit nichts splittert.
Öl, das ins Holz einzieht und die Oberfläche schützt.
„Mein erstes Regal hängt gerade. Ohne Nachbessern."
„„Gehrung“ sage ich jetzt, als hätte ich nie anders gearbeitet."
„Zweimal messen ist mein neues Motto."
Diese Stimmen sind frei erfunden – im Geiste aber vollkommen echt.
Beides wird gefeiert. Spott über fremde Werkstücke ist allerdings nicht erlaubt.
Probier die Mitmach-Tools aus – für jedes gibt es einen Ehrentitel.
„Eine gerade Linie beginnt im Kopf. Die Säge folgt nur."
Professur augenzwinkernd, Fachwissen ernst gemeint.
Wer sein Möbelstück fertigstellt, geht mit Titel nach Hause.
mit kontrollierter Sägeführung
verliehen an ________________________
Garantiert keine perfekt rechten Winkel – erhöht aber die Wahrscheinlichkeit, dass das nächste Regal ohne Nachbessern hängt.
Sägen, schleifen, verleimen – und am Ende steht etwas, das man behalten möchte.
Maximal zehn Plätze. Werkbänke, Sägen und Werkzeuge sind vorhanden – mitbringen musst du nur Arbeitskleidung, Geduld und Humor.