Der Kurs für Männer, die schon immer wissen wollten, warum Hopfen nicht auf Bäumen wächst.
Vom Rohstoff bis zur ersten selbst abgefüllten Flasche: Die Teilnehmer lernen den gesamten Brauprozess kennen und stellen gemeinsam einen eigenen Sud her. Es geht nicht darum, eine Großbrauerei zu ersetzen – sondern zu erleben, wie viel Geduld, Präzision und Sorgfalt hinter einem guten Bier stecken.
Aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe entsteht eines der vielfältigsten Getränke der Welt. Der Kurs vermittelt die Grundlagen des Heimbrauens – von der Rohstoffkunde bis zur ersten eigenen Flasche.
„Ein gutes Bier braucht Zeit. Wer ständig nachschaut, ob es schon fertig ist, macht meist nur den Deckel auf."
— Professor Emil Hopfenberg
Für Männer, die …
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitgebracht werden sollten …
Maximal acht Teilnehmer, acht Termine à 2,5 Stunden – insgesamt 20 Unterrichtsstunden.
Braukessel, Gärbehälter, Läuterbottich, Thermometer, Hydrometer, Malzmühlen, Flaschen, Kronkorken, Abfüllgeräte und Desinfektionsmaterial.
„Sauberkeit ist beim Brauen wichtiger als Optimismus."
Von den Rohstoffen bis zur Abschlussverkostung – jeder Termin verbindet ein Thema mit einer konkreten Praxisaufgabe.
Jeder Teilnehmer präsentiert seinen eigenen Sud und beantwortet drei Fragen: Welchen Bierstil habe ich gebraut? Welche Herausforderung war am größten? Was würde ich beim nächsten Sud anders machen?
Nach Abschluss des Kurses beherrschst du den gesamten Weg vom Malz bis zur fertigen Flasche.
Zu Beginn jeder Einheit wird ein besonderes Bier vorgestellt.
Jeder Teilnehmer beantwortet eine Frage:
Ausgezeichnet wird nicht das stärkste Bier.
Drei kleine Werkzeuge, kein Warten auf die Hefe. Zum Aufwärmen vor dem ersten Sud.
Vier Fragen. Am Ende weißt du, wie geduldig deine Hefe es mit dir hat.
Bier trüb? Auf Knopfdruck klingt es nach Bierstil.
Sag, was es werden sollte – und was es geworden ist.
Diese Sätze fallen bei jedem Brautag. Klick an, was du schon gehört (oder gesagt) hast – drei in einer Reihe und du hast Bingo.
Am letzten Kurstag vergeben – mit angemessener Ernsthaftigkeit, also fast keiner.
Damit du beim nächsten Mal souverän mitreden kannst.
Das Gemisch aus Malz und Wasser, in dem Stärke zu Zucker wird.
Das Abtrennen der klaren Würze von den festen Bestandteilen.
Die zuckerhaltige Flüssigkeit vor der Gärung.
Verwandelt Zucker in Alkohol und Kohlensäure – braucht vor allem Zeit.
Der Zuckergehalt vor der Gärung – ein Hinweis auf die spätere Stärke.
Kohlensäure ins Bier bringen – meist beim Abfüllen.
„Mein erster Sud steht. Und schmeckt sogar."
„Ich sage jetzt „Stammwürze“ und wirke sofort seriöser."
„Geduld war meine schwierigste Zutat."
Diese Stimmen sind frei erfunden – im Geiste aber vollkommen echt.
Beides wird gefeiert. Spott über fremde Sude ist allerdings nicht erlaubt.
Probier die Mitmach-Tools aus – für jedes gibt es einen Ehrentitel.
„Bier wird nicht schneller fertig, wenn man den Deckel häufiger öffnet."
Professur augenzwinkernd, Fachwissen ernst gemeint.
Wer die Abschlussverkostung besteht, geht mit Titel nach Hause.
mit kontrollierter Gärkompetenz
verliehen an ________________________
Berechtigt nicht zum Betrieb einer Brauerei – erhöht aber die Wahrscheinlichkeit, dass zukünftige Grillabende mit einem selbst gebrauten Bier eröffnet werden.
Malz, Hopfen, Hefe und Zeit – am Ende steht die eigene Flasche.
Maximal acht Plätze. Braukessel, Gärbehälter und Abfüllgeräte sind vorhanden – mitbringen musst du Interesse, Sorgfalt und die Bereitschaft, ein paar Wochen zu warten.