Männerakademie · Kurs 05

Bier brauen ohne Brauereistudium

Der Kurs für Männer, die schon immer wissen wollten, warum Hopfen nicht auf Bäumen wächst.

Vom Rohstoff bis zur ersten selbst abgefüllten Flasche: Die Teilnehmer lernen den gesamten Brauprozess kennen und stellen gemeinsam einen eigenen Sud her. Es geht nicht darum, eine Großbrauerei zu ersetzen – sondern zu erleben, wie viel Geduld, Präzision und Sorgfalt hinter einem guten Bier stecken.

Semesterprogramm Direkt anmelden
8Termine
2,5 hpro Termin
20Unterrichtsstunden
max. 8Teilnehmer
Ein Glas wird mit frisch gebrautem Bier gefüllt
Brauweisheit der Woche Wer der Hefe keine Zeit gibt, trinkt am Ende hauptsächlich Hoffnung.
Grundidee

Vier Zutaten, viel Geduld

Aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe entsteht eines der vielfältigsten Getränke der Welt. Der Kurs vermittelt die Grundlagen des Heimbrauens – von der Rohstoffkunde bis zur ersten eigenen Flasche.

„Ein gutes Bier braucht Zeit. Wer ständig nachschaut, ob es schon fertig ist, macht meist nur den Deckel auf."

— Professor Emil Hopfenberg

Für wen ist der Kurs?

Für Männer, die …

  • Bier nicht nur trinken, sondern verstehen möchten
  • schon einmal über einen Braukessel nachgedacht haben
  • neugierig auf traditionelle Handwerkskunst sind
  • Geduld als neue Zutat entdecken möchten
  • herausfinden wollen, warum Hefe manchmal erstaunlich viel arbeitet

Was du mitbringen solltest

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitgebracht werden sollten …

  • Interesse an Lebensmitteln
  • sorgfältiges Arbeiten
  • etwas Geduld
  • die Bereitschaft, mehrere Wochen auf das Ergebnis zu warten
Rahmenbedingungen

Ausstattung & Rahmen

Maximal acht Teilnehmer, acht Termine à 2,5 Stunden – insgesamt 20 Unterrichtsstunden.

Der Kursrahmen

  • Maximal acht Teilnehmer
  • Acht Termine, je 2,5 Stunden
  • Insgesamt 20 Unterrichtsstunden
  • In der Regel ein Termin pro Woche

Vorhandene Ausstattung

Braukessel, Gärbehälter, Läuterbottich, Thermometer, Hydrometer, Malzmühlen, Flaschen, Kronkorken, Abfüllgeräte und Desinfektionsmaterial.

„Sauberkeit ist beim Brauen wichtiger als Optimismus."

Semesterprogramm

Acht Termine bis zum eigenen Sud

Von den Rohstoffen bis zur Abschlussverkostung – jeder Termin verbindet ein Thema mit einer konkreten Praxisaufgabe.

1 Biergeschichte & Rohstoffe Praxis: Malz und Hopfen kennenlernen
Praxis: Malz und Hopfen kennenlernen.
2 Maischen Praxis: Eigene Maische herstellen
Praxis: Eigene Maische herstellen.
3 Läutern & Würzekochen Praxis: Erster Brautag
Praxis: Erster Brautag.
4 Hopfengaben Praxis: Aroma und Bittere
Praxis: Aroma und Bittere.
5 Gärung Praxis: Hefe einsetzen
Praxis: Hefe einsetzen.
6 Abfüllen Praxis: Flaschen vorbereiten
Praxis: Flaschen vorbereiten.
7 Reifung & Bierstile Praxis: Verkostung verschiedener Sorten
Praxis: Verkostung verschiedener Sorten.
8 Abschlussverkostung Praxis: Eigenes Bier präsentieren
Praxis: Eigenes Bier präsentieren.

Abschlussprüfung

Jeder Teilnehmer präsentiert seinen eigenen Sud und beantwortet drei Fragen: Welchen Bierstil habe ich gebraut? Welche Herausforderung war am größten? Was würde ich beim nächsten Sud anders machen?

Lernziele

Was du danach kannst

Nach Abschluss des Kurses beherrschst du den gesamten Weg vom Malz bis zur fertigen Flasche.

  • Malzsorten unterscheiden
  • Hopfen gezielt auswählen
  • Maische herstellen
  • Würze kochen
  • Gärprozesse verstehen
  • Bier sicher abfüllen
  • einfache Bierstile unterscheiden
  • Hygienevorschriften anwenden
  • einen eigenen Brautag planen
Wiederkehrende Rituale

Traditionen der Brauerei

Der Sud des Tages

Zu Beginn jeder Einheit wird ein besonderes Bier vorgestellt.

Nicht zum Bewerten, sondern zum Verstehen.

Die Brauerbeichte

Jeder Teilnehmer beantwortet eine Frage:

Was hat funktioniert? Wo habe ich Geduld verloren? Welche Überraschung gab es im Brauprozess?

Kronkorken des Tages

Ausgezeichnet wird nicht das stärkste Bier.

Sondern die sauberste Arbeitsweise.
Lehrstuhl

Der Professor

H
Professor Emil Hopfenberg
Angewandte Brauwissenschaften & kontrollierte Gärung

„Bier wird nicht schneller fertig, wenn man den Deckel häufiger öffnet."

Professur augenzwinkernd, Fachwissen ernst gemeint.

Am Ende winkt

Deine Urkunde

Wer die Abschlussverkostung besteht, geht mit Titel nach Hause.

SUD
GEPRÜFT

Geprüfter Hobbybrauer

mit kontrollierter Gärkompetenz

verliehen an ________________________

Berechtigt nicht zum Betrieb einer Brauerei – erhöht aber die Wahrscheinlichkeit, dass zukünftige Grillabende mit einem selbst gebrauten Bier eröffnet werden.

Aus der Brauerei

Impressionen

Malz, Hopfen, Hefe und Zeit – am Ende steht die eigene Flasche.

Anmeldung & Kontakt

Sud an – wir freuen uns auf dich

Maximal acht Plätze. Braukessel, Gärbehälter und Abfüllgeräte sind vorhanden – mitbringen musst du Interesse, Sorgfalt und die Bereitschaft, ein paar Wochen zu warten.

Deine Anmeldung ist unverbindlich. Wir melden uns mit allen Details zu Terminen und Preisen.

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Brauwerkstatt PlatzhalterMännerakademie · Musterstraße 12 · 12345 Musterstadt
✉️
E-Mail Platzhalterhallo@maennerakademie.de
📞
Telefon Platzhalter0123 / 456 789
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Kurszeiten1 Termin pro Woche · je 2,5 Stunden
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Kursgebühr Platzhalterz. B. 360 € pro Kurs (8 Termine) inkl. Ausstattung; Rohstoffe nach Verbrauch
Häufige Fragen

Bevor du fragst …

Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Der Kurs beginnt bei der Rohstoffkunde – Interesse, Sorgfalt und etwas Geduld genügen.
Wie lange dauert der Kurs?
Acht Termine à 2,5 Stunden – insgesamt 20 Unterrichtsstunden. Bis zur fertigen Flasche vergehen zusätzlich einige Wochen Reifezeit.
Nehme ich eigenes Bier mit nach Hause?
Ja. Ihr stellt gemeinsam einen Sud her; am Ende präsentiert und verkostet jeder sein eigenes Bier.
Wie groß sind die Gruppen?
Maximal acht Teilnehmer – bewusst klein, weil sauberes Arbeiten beim Brauen entscheidend ist.
Warum dauert das so lange?
Weil Hefe Zeit braucht. Bier wird nicht schneller fertig, wenn man den Deckel häufiger öffnet.