Der Kurs für Männer, die wissen möchten, dass Grillen mehr ist als Wurst wenden.
Große Grillzangen, beeindruckende Schürzen und häufiges Wenden gehören nach aktuellem Forschungsstand nicht zu den entscheidenden Qualitätsmerkmalen. Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen des sicheren und genussvollen Grillens – vom richtigen Umgang mit dem Gerät bis zur Erkenntnis, dass Geduld die wichtigste Zutat ist.
Im Mittelpunkt stehen der richtige Umgang mit verschiedenen Grillgeräten, die Auswahl geeigneter Lebensmittel, die Temperaturkontrolle – und die Erkenntnis, dass ein gelungenes Grillfest weit vor dem Anzünden beginnt: bei Planung, Vorbereitung und dem respektvollen Umgang mit Lebensmitteln.
„Der Grill ist heiß genug. Sie müssen es nicht auch sein."
— Professor Bernd Brandfleck
Für Männer, die …
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen sind …
Maximal zwölf Teilnehmer, acht Termine à 2,5 Stunden – insgesamt 20 Unterrichtsstunden.
Holzkohle-, Gas- und Kugelgrills, Dutch Oven, Grillthermometer, Grillzangen, Gusseisenplatten, Räucherboxen, Schneidebretter, Messer – und ein Feuerlöscher.
„Der Feuerlöscher gehört zur Grundausstattung. Nicht zum Tagesprogramm."
Von der ersten Kohle bis zur Grillmeisterprüfung – jeder Termin verbindet ein Thema mit einer konkreten Praxisaufgabe.
Nach Abschluss des Kurses beherrschst du die Grundlagen – von der Hitzeführung bis zur Menüplanung.
Ausgezeichnet wird nicht das teuerste Steak, sondern das Gericht, bei dem Gargrad, Würzung und Timing am besten zusammenpassen.
Drei kleine Werkzeuge, null Rauch. Zum Aufwärmen, bevor die Kohle glüht.
Vier Fragen. Am Ende weißt du, wie heiß es bei dir wirklich zugeht.
Fleisch zu dunkel? Auf Knopfdruck klingt es nach Absicht.
Sag, was es werden sollte – und was es geworden ist.
Diese Sätze fallen an jedem Grillabend. Klick an, was du schon gehört (oder gesagt) hast – drei in einer Reihe und du hast Bingo.
Am letzten Kursabend vergeben – mit angemessener Ernsthaftigkeit, also fast keiner.
Damit du beim nächsten Grillabend souverän mitreden kannst.
Grillgut direkt über der Glut – für Steaks und schnelles Anbraten.
Neben der Glut, Deckel zu – für Großes und Schonendes.
Die Temperatur im Inneren entscheidet über den Gargrad, nicht das Bauchgefühl.
Nach dem Grillen kurz warten, damit der Saft im Fleisch bleibt.
Gusseiserner Topf zum Schmoren, Backen und für Eintopf über der Glut.
Heiße und kühlere Bereiche gleichzeitig – Kontrolle statt Chaos.
„Ich wende jetzt nur noch einmal. Meine Steaks danken es mir."
„Seit dem Kurs hat mein Gemüse eine eigene Fangemeinde."
„Ich sage „indirekte Hitze“ – und alle nicken respektvoll."
Diese Stimmen sind frei erfunden – im Geiste aber vollkommen echt.
Beides wird gefeiert. Spott über fremdes Grillgut ist allerdings nicht erlaubt.
Probier die Mitmach-Tools aus – für jedes gibt es einen Ehrentitel.
„Man erkennt einen Grillmeister nicht an der Größe seines Grills – sondern daran, dass alle gleichzeitig essen können."
Professur augenzwinkernd, Fachwissen ernst gemeint.
Wer die Grillmeisterprüfung besteht, geht mit Titel nach Hause.
mit kontrollierter Hitzeentwicklung
verliehen an ________________________
Berechtigt nicht zur Teilnahme an Grillmeisterschaften – erhöht aber die Wahrscheinlichkeit, dass Gäste freiwillig ein zweites Mal zum Grillabend erscheinen.
Kohle, Hitze, Geduld – und am Ende sitzen alle gleichzeitig am Tisch.
Maximal zwölf Plätze. Grills, Werkzeuge und Feuerlöscher sind vorhanden – mitbringen musst du Appetit, Humor und wetterfeste Kleidung.