Der Kurs für Männer, die Farben künftig absichtlich mischen möchten.
Moderne Waschmaschinen haben zahlreiche Programme, Temperaturen und Zusatzfunktionen – deren Bedeutung sich nicht jedem auf den ersten Blick erschließt. Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen sachgerechter Textilpflege: richtig sortieren, Programme sinnvoll wählen und typische Fehler vermeiden.
Textilpflege wird oft unterschätzt. Die Teilnehmer lernen, Kleidung richtig zu sortieren, Waschprogramme sinnvoll auszuwählen und typische Fehler zu vermeiden – damit Weiß weiß bleibt und Wolle in Originalgröße.
„Nicht jede Socke möchte bei 90 Grad ihre Persönlichkeit verlieren."
— Professor Reinhold Reinweiß
Für Männer, die …
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen sind …
Maximal zehn Teilnehmer, acht Termine à 2 Stunden – insgesamt 16 Unterrichtsstunden.
Moderne Waschmaschinen, Trockner, Wäscheständer, Bügeleisen, verschiedene Waschmittel, Fleckenentferner, Wäschekörbe – und Pflegeetiketten zum Üben.
„Die Waschmaschine besitzt viele Programme. Die meisten davon haben tatsächlich einen Zweck."
Von der Waschmaschine bis zum Kleiderschrank – jeder Termin verbindet ein Thema mit einer konkreten Praxisaufgabe.
Jeder erhält einen gemischten Wäschekorb, verschiedene Flecken, mehrere Waschmittel und eine Waschmaschine. Die Aufgabe: richtig sortieren, Programm wählen, dosieren, waschen, trocknen, falten. Zusatzfrage: „Welche Socke gehört zu welcher?" – seit Gründung der Akademie ausdrücklich freiwillig.
Nach Abschluss des Kurses bleibt Weiß weiß – und Wolle in Originalgröße.
„Heute habe ich …" – zu Beginn jeder Einheit berichtet jeder ehrlich vom Waschtag.
Drei kleine Werkzeuge, kein rosa Hemd. Zum Aufwärmen vor dem ersten Waschgang.
Vier Fragen. Am Ende weißt du, ob Weiß bei dir weiß bleibt.
Hemd jetzt rosa? Auf Knopfdruck klingt es nach Farbkonzept.
Sag, was es werden sollte – und was es geworden ist.
Diese Sätze fallen bei jedem Waschtag. Klick an, was du schon gehört (oder gesagt) hast – drei in einer Reihe und du hast Bingo.
Am letzten Kurstag vergeben – mit angemessener Ernsthaftigkeit, also fast keiner.
Damit du beim nächsten Mal souverän mitreden kannst.
Empfindliche Textilien, die Schonung und niedrige Temperaturen brauchen.
Robuste Weißwäsche für hohe Temperaturen.
Umdrehungen pro Minute – höher heißt trockener, aber knittriger.
Flecken behandeln, bevor gewaschen wird.
Die richtige Menge Waschmittel nach Wasserhärte und Beladung.
Die Symbole, die verraten, wie es dem Textil gut geht.
„Mein weißes Hemd ist weiß geblieben. Sensation."
„Ich lese jetzt Pflegeetiketten. Freiwillig."
„Mein Wollpullover hat wieder Originalgröße."
Diese Stimmen sind frei erfunden – im Geiste aber vollkommen echt.
Beides wird gefeiert. Spott über fremde Wäscheberge ist allerdings nicht erlaubt.
Probier die Mitmach-Tools aus – für jedes gibt es einen Ehrentitel.
„Die Temperatur auf dem Etikett ist keine unverbindliche Empfehlung."
Professur augenzwinkernd, Fachwissen ernst gemeint.
Wer den kompletten Waschgang meistert, geht mit Titel nach Hause.
mit kontrollierter Waschkompetenz
verliehen an ________________________
Garantiert nicht das Verschwinden aller Flecken – reduziert jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem Wollpullover versehentlich ein Puppenpullover wird.
Sortiert, gewaschen, gefaltet – so sieht Wäsche ohne Überraschungen aus.
Maximal zehn Plätze. Waschmaschinen, Trockner und Bügeleisen sind vorhanden – mitbringen musst du ein paar Kleidungsstücke mit Pflegeetikett und Humor.