Der Netzwerkkurs für Männer, die überzeugt sind, dass das WLAN absichtlich vor der Terrassentür endet.
Der Router im Wohnzimmer verspricht besten Empfang – zwei Wände weiter beginnt das digitale Abenteuer. Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen moderner Heimnetzwerke: wie Funknetze entstehen, wodurch Reichweite begrenzt wird und wie sich auch entferntere Bereiche zuverlässig versorgen lassen. Kurz: nicht jede Antenne macht das WLAN besser.
Die Teilnehmer lernen, wie Funknetze entstehen, wodurch Reichweite begrenzt wird und welche Möglichkeiten es gibt, auch Terrasse, Garage und Garten zuverlässig zu versorgen. Nicht jedes Gerät mit drei blinkenden LEDs löst automatisch jedes Problem.
„WLAN funktioniert erstaunlich gut. Bis Beton beschließt, ebenfalls mitzureden."
— Professor Fritz Funk
Für Männer, die …
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen sind …
Maximal zehn Teilnehmer, acht Termine à 2 Stunden – insgesamt 16 Unterrichtsstunden.
Verschiedene WLAN-Router, Mesh-Systeme, Repeater, Access Points, Switches, Netzwerkkabel, Patchpanel, Notebook, Smartphone – und WLAN-Messgeräte.
„Nein. Mehr Antennen bedeuten nicht automatisch mehr Internet."
Vom Verständnis der Funkwellen bis zum optimierten Heimnetz – jeder Termin verbindet ein Thema mit einer konkreten Praxisaufgabe.
Eingerichtet werden u. a.: Mesh-WLAN, Gastnetz, Outdoor-Access-Point sowie WLAN für Garage, Gartenhaus und Grillplatz.
„Streaming am Grill ist kein Grundrecht. Aber wir arbeiten daran."
Jeder erhält einen Gebäudeplan (Keller, Erd- und Obergeschoss, Terrasse, Garage, Gartenhaus) und versorgt das Haus vollständig mit WLAN. Dazu drei Fragen: Wann ist ein Repeater sinnvoll? Wann besser ein Netzwerkkabel? Warum gehört ein Router nur selten in den Sicherungsschrank?
Nach Abschluss des Kurses reicht dein WLAN zuverlässig bis zur Hängematte.
„Heute habe ich …" – zu Beginn jeder Einheit gesteht jeder ehrlich seine Funksünden.
Drei kleine Werkzeuge, kein Beton im Weg. Zum Aufwärmen vor dem ersten Mesh.
Vier Fragen. Am Ende weißt du, ob dein WLAN bis in den Garten reicht.
Kein Empfang? Auf Knopfdruck ist der Beton schuld.
Sag, was es werden sollte – und was es geworden ist.
Diese Sätze fallen bei jedem WLAN-Problem. Klick an, was du schon gehört (oder gesagt) hast – drei in einer Reihe und du hast Bingo.
Am letzten Kurstag vergeben – mit angemessener Ernsthaftigkeit, also fast keiner.
Damit du beim nächsten Mal souverän mitreden kannst.
Mehrere Knoten bilden ein nahtloses Netz mit einem Namen.
Verstärkt ein vorhandenes Signal – nur mit gutem Grundempfang sinnvoll.
Per Kabel angebundener WLAN-Sender für stabile Abdeckung.
2,4 GHz reicht weit, 5 GHz ist schneller auf kurze Distanz.
Die „Spur“ im Funkband – überfüllte Kanäle bremsen.
Ein getrenntes Netz für Besuch, ohne Zugriff aufs Heimnetz.
„WLAN am Grillplatz. Ich streame jetzt am Feuer."
„„Mesh statt Repeater“ – und die Familie hört mir zu."
„Der Router steht nicht mehr im Sicherungsschrank."
Diese Stimmen sind frei erfunden – im Geiste aber vollkommen echt.
Beides wird gefeiert. Spott über fremde Heimnetze ist allerdings nicht erlaubt.
Probier die Mitmach-Tools aus – für jedes gibt es einen Ehrentitel.
„WLAN ist keine Magie. Es fühlt sich manchmal nur so an."
Professur augenzwinkernd, Fachwissen ernst gemeint.
Wer das Haus vollständig funkt, geht mit Titel nach Hause.
mit kontrollierter Funkkompetenz
verliehen an ________________________
Garantiert keine volle Signalstärke hinter einer 60 cm dicken Stahlbetonwand – erhöht aber die Wahrscheinlichkeit stabiler Verbindungen bis zum Grillplatz.
Bevor ein neuer Router gekauft wird, sollte zunächst geprüft werden, ob der alte noch immer im Sicherungsschrank neben der Heizungsanlage steht. 😄
Router, Kabel, Messgerät – und am Ende steht das WLAN bis zur Hängematte.
Maximal zehn Plätze. Router, Mesh-Systeme und Messgeräte sind vorhanden – mitbringen musst du Interesse an Technik und Humor.