Der Kommunikationskurs für Männer, die gelernt haben, dass nicht jede Information sofort verarbeitet werden muss.
Hinweise, Meinungen, Verbesserungsvorschläge und spontane Aufgaben erreichen uns überall – nicht jede Botschaft ist gleich relevant. Dieser Kurs schult eine unterschätzte Kompetenz: Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Aufmerksam zuhören, ohne auf jedes Geräusch sofort reagieren zu müssen.
Nicht jede Bemerkung verlangt eine Lösung – manchmal genügt ein verständnisvolles Nicken. Der Kurs schult die Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.
„Man hört nicht schlechter. Man priorisiert besser."
— Professor Horst Hörmal
Für Männer, die …
Aufmerksam zuhören, ohne auf jedes Geräusch sofort zu reagieren. Zwischen den Zeilen hören, zum richtigen Zeitpunkt nachfragen – und erkennen, dass die lauteste Stimme nicht automatisch die wichtigste ist. Selektives Zuhören ersetzt dabei niemals Respekt.
Von den Grundlagen des selektiven Zuhörens bis zur Meisterprüfung – jeder Termin verbindet ein Thema mit einer konkreten Praxisaufgabe.
Die Teilnehmer erhalten Alltagsszenarien aus Familie, Beruf und Freizeit. Die Aufgabe: den eigentlichen Auftrag erkennen, Nebengeräusche ausblenden, angemessen nachfragen – und nur auf das tatsächlich Gesagte reagieren.
Nach Abschluss des Kurses unterscheidest du zuverlässig „Das wäre schön." von „Mach das bitte heute."
Fünf Regeln, die Gespräche kürzer und Beziehungen entspannter machen.
„Heute habe ich …" – zu Beginn jeder Einheit gesteht jeder ehrlich seine Kommunikations-Momente.
Drei kleine Werkzeuge, kein Streit. Zum Aufwärmen vor dem ersten Familiengespräch.
Vier Fragen. Am Ende weißt du, wie gut du priorisierst.
Falsch verstanden? Auf Knopfdruck klingt es nach Methode.
Sag, was es werden sollte – und was es geworden ist.
Diese Sätze fallen bei jedem Familiengespräch. Klick an, was du schon gehört (oder gesagt) hast – drei in einer Reihe und du hast Bingo.
Am letzten Kurstag vergeben – mit angemessener Ernsthaftigkeit, also fast keiner.
Damit du beim nächsten Mal souverän mitreden kannst.
Wichtiges bewusst herausfiltern, ohne den Rest zu überhören.
Aussagen nach echter Dringlichkeit ordnen, nicht nach Lautstärke.
Aufmerksam folgen und zeigen, dass man versteht – auch ohne sofort zu handeln.
Die kurze Frage, die ein Missverständnis früh auflöst.
Eine Pause stehen lassen, statt sie zu füllen.
Die eigentliche Absicht hinter dem Wortlaut erkennen.
„Ich frage jetzt einmal nach – und spare mir drei Stunden."
„„Das war laut gedacht“ – meine neue Lieblingserkenntnis."
„Ich fülle nicht mehr jede Pause. Es ist erstaunlich ruhig."
Diese Stimmen sind frei erfunden – im Geiste aber vollkommen echt.
Beides wird gefeiert. Spott über fremde Gespräche ist allerdings nicht erlaubt.
Probier die Mitmach-Tools aus – für jedes gibt es einen Ehrentitel.
„Zwischen Hören und Reagieren liegt oft die beste Entscheidung."
Professur augenzwinkernd, Fachwissen ernst gemeint.
Wer das Familiengespräch besteht, geht mit Titel nach Hause.
mit kontrollierter Reizselektion
verliehen an ________________________
Berechtigt ausdrücklich nicht dazu, die Worte der Partnerin, des Partners oder anderer wichtiger Menschen dauerhaft zu ignorieren. Sie bestätigt lediglich die Fähigkeit, in komplexen Kommunikationssituationen gelassen zu priorisieren.
Zuhören, kurz durchatmen, priorisieren – und erst dann antworten.
Acht Termine. Teilnehmerzahl und Dauer je Termin auf Anfrage (Platzhalter). Mitbringen musst du vor allem die Bereitschaft, gelegentlich zunächst nichts zu sagen.