Der Kurs für Männer, die ihr Haus automatisieren möchten, bevor ihre Familie auszieht.
Der Weg zum intelligenten Zuhause beginnt oft mit einer App, endet bei zwölf weiteren und führt zu Sätzen wie „Warum geht das Licht jetzt schon wieder aus?". Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen der Gebäudeautomation – nicht die meisten Sensoren, sondern sinnvolle Lösungen, die alle im Haushalt verstehen und nutzen.
Im Mittelpunkt stehen nicht möglichst viele Sensoren oder die teuerste Technik, sondern sinnvolle Lösungen, die von allen Bewohnerinnen und Bewohnern genutzt werden können.
„Das beste Smart Home ist das, über das niemand nachdenken muss."
— Professor Sebastian Sensor
Für Männer, die …
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitgebracht werden sollten …
Maximal zehn Teilnehmer, acht Termine à 2,5 Stunden – insgesamt 20 Unterrichtsstunden.
Home Assistant, Zigbee-Gateway, Matter-Hub, WLAN-Router, Bewegungsmelder, Fensterkontakte, Steckdosen, Relais, Temperaturfühler, Sprachassistenten – und verschiedene Smart-Home-Systeme.
„Nicht jedes Problem benötigt eine Automation."
Vom Systemverständnis bis zum eigenen Plan – jeder Termin verbindet ein Thema mit einer konkreten Praxisaufgabe.
Es entstehen u. a.: automatische Außenbeleuchtung, intelligente Heizungssteuerung, Anwesenheitserkennung, Rollladensteuerung nach Sonnenstand, Benachrichtigung bei offenem Fenster, Familien-Dashboard, Gast- und Urlaubsmodus.
„Wer erst eine App öffnen muss, um das Badezimmerlicht einzuschalten, hat ein Technikprojekt gebaut – aber kein Smart Home."
Aus dem Grundriss eines Einfamilienhauses entsteht ein Smart Home für eine vierköpfige Familie – über Beleuchtung, Heizung, Sicherheit, Energie, Garten, Garage, Gäste und Datenschutz. Dazu drei Fragen: Welche Automationen erhöhen wirklich den Komfort? Welche würden Sie bewusst nicht umsetzen? Wie funktioniert das Haus auch ohne Smartphone?
Nach Abschluss des Kurses baust du ein Smart Home, das die ganze Familie freiwillig benutzt.
Fünf Regeln, die ein Smart Home erst familientauglich machen.
„Technik soll den Alltag erleichtern – nicht interessanter machen."
„Heute habe ich …" – zu Beginn jeder Einheit gesteht jeder ehrlich seine Automations-Sünden.
„Die beste Automation ist die, die niemand bemerkt."
Professur augenzwinkernd, Fachwissen ernst gemeint.
Wer ein familienfreundliches Smart Home plant, geht mit Titel nach Hause.
mit kontrollierter Automatisierungskompetenz
verliehen an ________________________
Garantiert kein fehlerfreies Smart Home – reduziert jedoch deutlich die Wahrscheinlichkeit, dass jemand fragt: „Kannst du das Licht bitte wieder normal machen?"
Sensor, Hub, Dashboard – und am Ende ein Zuhause, das alle bedienen können.
Maximal zehn Plätze. Hubs, Sensoren und Systeme sind vorhanden – mitbringen musst du ein Smartphone, Interesse an Technik und Humor.